Analogrechner

    Aus WISSEN-digital.de

    (griechisch: analogia, "gleiches Verhältnis")

    elektronische Rechenmaschine zur Modellierung von Prozessen, die durch stetige Funktionen beschreibbar sind. Diese werden in analoge physikalische Größen, elektrischen Strom oder Spannung, umgewandelt und dargestellt. Rechenelemente eines Analogrechners sind z.B. Summierer, Integrierer, Multiplizierer und Komparatoren (Vergleicher), die aus Transistoren, Dioden und integrierten Schaltungen (Chip) aufgebaut werden. Analogrechner wurden besonders bei wissenschaftlichen Aufgaben und technischen Entwicklungen eingesetzt, weil z.B. die Wirkungen allmählich veränderter Eingangsgrößen unmittelbar erkennbar sind.

    Die ersten Analogrechner konstruierte V. Bush in den 40er Jahren des 20. Jh.s. Sie sind die Vorläufer der modernen digitalen Computer, fanden aber nur eine sehr geringe Verbreitung.


    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 13. November

    1805 Auf dem Höhepunkt des 3. Koalitionskriegs der Allianz von England, Russland, Schweden und Österreich gegen Frankreich zieht Napoleons Grande Armée in Wien ein.
    1918 König Ludwig III. von Bayern erklärt seinen Thronverzicht.
    1936 Das Drama "Glaube, Liebe, Hoffnung" von Ödön von Horváth wird in Wien uraufgeführt.