Synapsen

Aus WISSEN-digital.de

(griechisch)

Synapsen sind die Berührungspunkte eines Nervenfortsatzes mit einer Nerven-, Muskel- oder Drüsenzelle. Über sie findet die Übermittlung an andere Zellen statt, sie sind quasi die Schaltstelle.

In der Regel verbindet eine Synapse das Axon (Nervenfortsatz) einer Nervenzelle mit dem Dendriten (Nervenfortsatz) einer anderen Nervenzelle. Die Verbindung zwischen Axon und einer Muskelzelle bezeichnet man als motorische Endplatte.

Eine Synapse besteht im wesentlichen aus drei Teilen. Der eine Teil ist das präsynaptische Neuron, das die Bläschen mit einem chemischen Überträgerstoff (Tansmitter) enthält. Der andere Teil ist die sich anschließende postsynaptische Zelle mit einer Membran, die die Rezeptoren für den Überträgerstoff enthält. Dazwischen liegt ein winziger Spalt (synaptischer Spalt), über den die Membran der postsynaptischen Zelle per Transmitter erregt oder gehemmt wird.

In Synapsen werden Impulse immer nur in einer Richtung weiter gegeben. Bei häufiger Benutzung funktionieren sie besser (Lernfunktion und Gedächtnisfunktion). Außerdem sind Synapsen die Wirkstellen zahlreicher Medikamente.


www.Theorie24.de
Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 26. Mai

1521 Kaiser Karl V. erlässt gegen Martin Luther das Wormser Edikt.
1938 Hitler legt den Grundstein zum Bau des ersten Volkswagenwerks.
1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.