Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

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deutsche Politikerin; * 26. Juli 1951 in Minden

Leutheusser-Schnarrenberger studierte in Göttingen und Bielefeld Jura. Sie war am Deutschen Patentamt in München tätig, bevor sie 1990 für die FDP in den Bundestag einzog. Während der Regierungszeit Helmut Kohls löste sie im Mai 1992 Klaus Kinkel ab und trat das Amt der Bundesministerin der Justiz an. Dieses legte sie in Folge der Zustimmung ihrer Partei zum so genannten großen Lauschangriff 1996 nieder. Im darauf folgenden Jahr wurde die Politikerin Mitglied des Präsidiums der FDP-Bundespartei, 2000 übernahm sie den Landesvorsitz der bayerischen FDP. Weiterhin war sie Mitte 2001 bis Herbst 2002 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion.

Neben dem Bereich der inneren Sicherheit bilden Grund- und Menschenrechte, Europapolitik sowie Bio- und Gentechnologie die Schwerpunkte ihrer Arbeit.


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

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