Narcisse Diaz de la Peña

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französischer Maler; * 21. August 1807 in Bordeaux, † 18. November 1876 in Menton, Alpes-Maritimes

Der Sohn spanischer Emigranten wuchs nach dem Tod seiner Eltern bei einer Pastorenfamilie auf. 1822 begann er eine Lehre als Porzellanmaler, 1830 ein Studium der Malerei. Er befreundete sich mit Th. Rousseau, E. Delacroix und C. Corot. Ab 1834 stellte Diaz regelmäßig im Pariser Salon aus. Ab 1835 malte er regelmäßig in der Umgebung von Fontainebleau und stand in enger Verbindung mit den Malern der Schule von Barbizon.

Diaz, der aufgrund einer Behinderung nur wenig reiste - seit seiner Kindheit hatte er ein Holzbein - entnahm seine Motive fast ausschließlich dem Wald von Fontainebleau. Seine von Zigeunern und mythologischen Gestalten bevölkerten Landschaftsbilder, die galanten Szenen und orientalischen Genrestücke fanden beim Publikum großen Anklang.

Werkauswahl: "Sonnige Tage im Wald" (London, National Gallery), "Elegante Gesellschaft im Park" (um 1840; Reims, Musée des Beaux-Arts), "Nymphen und Amor" (um 1860; Bremen, Kunsthalle), "Lichtung im Wald von Fontainebleau" (München, Neue Pinakothek).


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Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

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