Geckos

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    (Gekkonidae)

    auch: Haftzeher;

    Geckos sind in über 600 verschiedenen Arten über weite Gebiete der Tropen und Subtropen verbreitet, wo sie von der Wüste bis hin zu Regenwäldern die unterschiedlichsten Lebensräume besiedeln.

    Geckos erreichen eine Gesamtlänge von bis zu 40 Zentimetern. Ihr Körper ist flach, die Augen sind groß und von einem durchsichtigen Augelid bedeckt, das sich nicht bewegen lässt und in etwa die Funktion einer Schutzbrille hat. Mit ihrer langen Zunge befreien sie diese "Brille" häufig von Unreinheiten. Die Füße der kleinen Kriechtiere sind mit so genannten Haftlamellen versehen, die es den Tieren erlauben, selbst auf glattem Untergrund kopfüber zu laufen.

    Geckos ernähren sich in der Regel von kleinen Insekten, als Beikost dienen ihnen Früchte und Beeren.

    Die meisten Geckos legen Eier, lediglich eine auf Neuseeland beheimatete Art ist lebend gebärend.

    Die nachtaktiven Geckos haben ausgezeichnete Augen und sind auf Grund ihrer Haftorgane exzellente Kletterer. Im Gegensatz zu allen anderen Echsenarten sind Geckos außerdem sehr stimmfreudige Tiere, die durch eine Menge verschiedenartiger Rufe miteinander kommunizieren.

    Systematik

    Familie aus der Zwischenordnung der Geckoartigen (Gekkota) in der Unterordnung der Echsen (Sauria).

    Einige Arten:

    Hausgecko (Hemidactylus mabouia)

    Mauergecko (Tarentola mauritanica)

    Streifengecko (Hemidactylus fasciatus)



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