Bakteriengifte

Aus WISSEN-digital.de

Eiweißstoffe oder Bakterienenzyme, die giftig auf andere lebende Organismen wirken. Man unterscheidet Bakteriengifte, die erst wirksam werden, wenn das Bakterium zerstört wird (Endotoxine), von solchen, die vom lebenden Bakterium in die Umgebung abgegeben werden (Ektotoxine). Manche Bakteriengifte regen im Körper die Bildung von Abwehrstoffen an (Antitoxine), die oft gleichzeitig gegen die Bakterien selbst gerichtet sind (Antikörper). Man kann dies durch die Verabreichung abgeschwächter Toxoide gefahrlos erreichen und damit Krankheiten vorbeugen oder sie bekämpfen (Impfung). Manche Bakteriengifte werden nur bei Luftabschluss (anaerob) gebildet (z.B. Wundstarrkrampf, Botulismus).

Gegengifte erhält man von Menschen oder Tieren, welche die betreffende Krankheit durchgemacht haben oder mit Toxoid behandelt wurden. Solche Antitoxine gibt es im Handel; sie können aber nur dann lebensrettend wirken, wenn sie sehr frühzeitig angewendet werden.


www.Theorie24.de
Impressionismus

Diese Kunstrichtung entstand etwa 1870 in der französischen Malerei. Die ...

"Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben."
Friedrich von Schiller

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 23. Mai

1618 Der Prager Fenstersturz wird zum Signal für den allgemeinen Aufstand gegen Österreich.
1915 Italien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg und löst gleichzeitig den 1882 zwischen Italien, Deutschland und Österreich geschlossenen Dreibund.
1948 In London einigen sich die drei Westmächte auf eine gleichzeitige Währungsreform in ihren Besatzungszonen.