Schmerzen - Wie dagegen auf natürliche Weise vorgegangen werden kann

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    Machen sich im Körper Schmerzen bereit, denken die meisten wohl an die sofortige Einnahme von Schmerzmitteln. Die Pharmaindustrie ist diesbezüglich mittlerweile so vielseitig aufgestellt, dass so gut wie keine speziellen Beschwerden unbehandelt bleiben müssen. Allerdings bietet auch die Natur einige Abhilfen, die im direkten Vergleich möglicherweise sogar zu empfehlen sind. Mögliche Nebenwirkungen, die Tabletten gerne mit sich bringen, kommen in diesen Fällen nämlich eher selten vor.

    Gewürze als eine sinnvolle Alternative

    Um sich auf natürlichem Wege von Schmerzen zu befreien, gelten Gewürze als Geschmacksverfeinerer als spezieller Geheimtipp. Dazu gehört beispielsweise Ingwer, welches vor allem bei Beschwerden der Gelenken oder der eigenen Muskulatur zu empfehlen ist. Allerdings ist ein Effekt auch im Falle von Migräne und Übelkeit möglich. Sollten die Schmerzen aus einer Entzündung hervorgehen, wirkt Ingwer diesbezüglich auch hemmend.

    Auch Cayennepfeffer kann diesen Effekt erzielen - dafür verantwortlich ist der Wirkstoff Capsaicin, der bei Sportverletzungen, Prellungen und sogar Bandscheibenproblemen als Problemlöser fungieren kann. Durch den Wirkstoff werden Schmerzrezeptoren desensibilisiert und schmerzhafte Stellen dadurch unempfindlich.

    Zu den schmerzstillenden Gewürzen wird auch die Zwiebel gezählt. Abgesehen von seiner Funktion als Hausmittel gegen Insektenstiche kann es auch gezielt zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. In der Knolle sind nämlich antioxidative Schwefelverbindungen enthalten, die außerdem entzündungshemmend oder keimabtötend wirken. Auch in Kombination mit bakteriellen Infektionen ist die Zwiebel ein sinnvolles Heilmittel.

    Heilpflanzen gegen unerträgliche Schmerzen

    Die Pflanzenwelt ist ebenfalls mit einer Reihe von Optionen ausgestattet, die akute Schmerzen deutlich erträglicher machen. Betroffene Personen können spezielle Öle anwenden, die unterschiedlichen Ursprung besitzen. Darunter fällt beispielsweise das Eugenöl, welches aus der Gewürznelke gewonnen wird. Laut Studien wirkt es dabei ähnlich wie ein Betäubungsmittel. Im Speziellen ist es für die Linderung von Entzündungen des Zahnfleisches aber auch bei Kopfschmerzen geeignet.

    Etwas vielseitiger ist die Anwendungsmöglichkeit des Pfefferminzöls. Speziell als Alternative zu Medikamenten wie Aspirin, Ibuprofen oder Paracetamol wird diese Substanz sehr gerne gehandelt. Wird das Öl an die Schläfen gerieben, soll es im Kampf gegen Kopfschmerzen bzw. Migräne besonders hilfreich sein. Durch die zusätzliche Förderung der Durchblutung können sich auch der Körper entspannen, was vor allem gegen schmerzhafte Begleiterscheinungen von Muskelkatern hilfreich ist.

    Die Wirkung von Pfefferminzöl als natürliches Schmerzmittel ist derzeit jedoch noch ein ausgiebiges Thema in der Forschung. Ähnlich verhält es sich mit dem CBD-Öl, welches aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Die Wirkung ist in einigen Bereichen noch nicht ausreichend nachgewiesen - die natürliche Bekämpfung gegen Schmerzen unterschiedlichster Art wurden allerdings bereits großräumig bestätigt.

    Enzyme zur Schmerzlinderung

    Sogenannte proteolytische Enzyme haben primär die Aufgabe, Eiweiße im Körper zu verarbeiten. Des Weiteren sind sie allerdings auch in der Lage, die Entzündungswerte im Körper zu senken, Schwellungen zu reduzieren und auch Schmerzen zu behandeln. Narbengewebe kann damit ebenfalls abgebaut werden.

    Diese Enzyme sind in Form von Präparaten erhältlich, können jedoch auch über Lebensmittel aufgenommen werden. Hohe Konzentrationen sind beispielsweise in Früchten wie der Ananas, Kiwi oder der Feige vorhanden.

    KALENDERBLATT - 25. November

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