Schädlingsbekämpfung

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    Maßnahmen und Mittel zur Abwehr oder Vernichtung von Schädlingen; chemische (z.B. mit Giften, meist umweltschädlich), biologische (z.B. durch Schutz der natürlichen Feinde, mit pflanzlichen Mitteln, durch Mischkultur) und physikalische (z.B. Absammeln, Abbrennen, Leimringe) Verfahren sowie Resistenz-Züchtungen. Bei der integrierten Schädlingsbekämpfung werden verschiedene Verfahren so gekoppelt, dass die durch Schädlinge verursachten Schäden unterhalb einer bestimmten Grenze bleiben und das ökologische Gleichgewicht erhalten bleibt. Im Zuge gestärkten Umweltbewusstseins wird dabei versucht, auf Gifte weitgehend zu verzichten.

    Kalenderblatt - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).