Tauchverfahren

    Aus WISSEN-digital.de

    ein Formgebungsverfahren zur Herstellung besonders dünnwandiger, einseitig offener Hohlkörper, z.B. Schutzhandschuhe, aus Thermoplasten oder Elasten. Man taucht Formen (Positivmodelle) aus Metall, Glas oder Porzellan in entsprechende Lösungen, Dispersionen oder Pasten, zieht sie vorsichtig wieder heraus und erwärmt sie. Hierdurch wird die auf den Formen haften gebliebene Schicht durch Verdampfen des Lösungsmittels, Vulkanisieren oder Gelieren verfestigt und kann abgestreift werden.



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    KALENDERBLATT - 18. August

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    1896 Der deutsche Kaiser Wilhelm II. führt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ein, das einen großen Schritt zur deutschen Rechtseinheit darstellt.
    1931 Zwischen dem von Finanznöten geplagten Deutschen Reich und seinen Reparationsgläubigern wird ein Stillhalte-Abkommen von einem halben Jahr vereinbart.