Schattieren

    Aus WISSEN-digital.de

    in Grafik und Malerei, stilgeschichtlich bedingt; setzte sich in genauer Anpassung an die Lichtführung erst in der Renaissance durch; nur mit linear arbeitenden Instrumenten, wie Feder, Grabstichel, Radiernadel, Stift; verschiedene Arten: Diagonal-, Horizontal- und Vertikalschattierungen mit einer Schar gerader paralleler Linien, sowie deren Durchkreuzung mit einer zweiten Schar paralleler Linien, so genannte Kreuzlagen (seit dem späten 15. Jh. angewandt). Schattierungen entstehen auch durch geschwungene Linien, durch Häkchen und Punkte. Besonders streng waren solche Schattierungssysteme im Kupferstich ausgeprägt.



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