Rassengesetze

    Aus WISSEN-digital.de

    Bezeichnung für die im Dritten Reich erlassenen Gesetze zur Judenverfolgung.

    Unter die Rassengesetze fallen das "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" (1933), das allen "Nichtariern" den Zugang zum öffentlichen Dienst versperrte (Arierparagraph), die Maßnahmen zur "Arisierung der Wirtschaft", womit die Juden aus dem Wirtschaftsleben ausgeschlossen wurden, und eine Vielzahl weiterer Einschränkungen und Auflagen.

    Ein Hauptbestandteil der Rassengesetze waren die Nürnberger Gesetze (September 1935), die unter anderem Juden die Eheschließung mit Angehörigen "deutschen oder artverwandten Blutes" verboten.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 17. August

    1876 Uraufführung der Oper "Götterdämmerung" von Richard Wagner.
    1908 Der Schuhmacher Wilhelm Voigt, bekannt als "Hauptmann von Köpenick", wird begnadigt und aus der Haft entlassen. Er hatte am 16.  Oktober in der Uniform eines preußischen Hauptmanns einen Trupp Soldaten von der Straße mitgenommen, war zum Rathaus der Stadt Köpenick bei Berlin marschiert, hatte den Bürgermeister verhaftet und die Stadtkasse mitgenommen.
    1920 Im "Wunder an der Weichsel" stoppt Polen den Vormarsch der Roten Armee.