Ode

Aus WISSEN-digital.de

Als Ode wurde ursprünglich der Chorgesang der griechischen Tragödie bezeichnet. Die Ode wurde während der Renaissance in der europäischen Literatur heimisch. Sie ist ein lyrisches Strophengedicht, das meist reimlos ist, aber einen festen metrischen Rahmen besitzt. Die Ode ist durch ihre strengere Form und die zumeist ernsteren, "würdevolleren" Inhalte vom Lied abgegrenzt. Auf der anderen Seite wird die Ode durch ihre Bindung an feste metrische Formen von der Hymne unterschieden. Bekannte Schöpfer von Oden sind Hölderlin und Klopstock.

Eine der bekanntesten Odenformen ist die Pindarische Ode, die sich durch einen dreistrophigen Aufbau auszeichnet.


www.Theorie24.de
Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

"Der große Vorteil der Bärte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht."
John Wayne

aus Zitatenschatz.de

Themen

Ludwig XIV.
Ein typischer Vetreter des höfischen Absolutimus ist der französische König Ludwig XIV. .

Schädel
Beim Aufbau des Schädels unterscheidet man zwischen Gesichts- und Gehirnschädel.

Igel
Im Oktober ist es wieder soweit: Der Igel hält seinen Winterschlaf bis zum Frühlingsmonat April.

Libyen
Der nordafrikanische Staat Libyen gilt als höchstentwickelter Staat Afrikas.

Kalenderblatt vom 26. Mai

1521 Kaiser Karl V. erlässt gegen Martin Luther das Wormser Edikt.
1938 Hitler legt den Grundstein zum Bau des ersten Volkswagenwerks.
1952 Die Außenminister Dean Acheson (USA), Antony Eden (Großbritannien), Robert Schumann (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) unterzeichnen den "Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den drei Westmächten", den Generalvertrag. Durch diesen wird das Besatzungsstatut aufgehoben. Die Bundesrepublik soll "gleichberechtigt in die europäische Gemeinschaft eingegliedert" werden.