Marschall

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(mittelhochdeutsch: marah, "Pferd", "Schalk", "Knecht"; französisch: marechal, "Hufschmied")

ursprünglich Aufseher über die Pferde (Stallmeister), im Frankenreich schon höherer Hofbeamter. Seit Otto dem Großen Inhaber eines der Erzämter (Reichserzmarschall war der Kurfürst von Sachsen), daneben gab es Hofmarschalle für die Überwachung der Hofhaltung. Seit Ausgang des Mittelalters setzte sich die Bezeichnung Marschall für den Oberbefehlshaber (Feldmarschall) durch (zuerst im Deutschen Orden Titel für den Oberst in einem Reiterregiment). In Frankreich seit dem 13. Jh. die Heerführer des Königs (Marschall von Frankreich), in ihrer Zahl begrenzt.


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Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

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