Kiebitz, Europäischer

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(Vanellus vanellus)

Inhaltsverzeichnis

Verbreitungsgebiet

Der Europäische Kiebitz ist in den gemäßigten Breitengraden Eurasiens zu Hause; man kann ihn in Irland ebenso wie in China antreffen. Er ist ein Zugvogel, der sehr früh (manchmal schon im Februar) in seine Heimat zurückkehrt. Bei uns lebt er in offener Kulturlandschaft, bevorzugt auf feuchten Wiesen.

Körperbau

In der Familie der Regenpfeifer stellen die Kiebitze die größten Vögel dar. Das Gefieder des ca. 30 Zentimeter großen Europäischen Kiebitzes ist schwarzweiß; auf der Oberseite ist ein grüner Schimmer erkennbar. Markant ist sein aufstellbarer Federschopf am Hinterkopf. Er kann gleichermaßen gut fliegen und laufen.

Fortpflanzung und Lebensweise

Als Bodenbrüter legt der Europäische Kiebitz in etwa vier Eier; Männchen und Weibchen wechseln sich beim Brüten ab. Das in großen Schwärmen lebende Tier ist sehr gesellig.

Ihr Ruf "kiwitt" hat den Kiebitzen ihren Namen gegeben.

Systematik

Vogelart aus der Unterfamilie der Kiebitze (Vanellinae) in der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae).

Weitere Kiebitzarten sind:

Cayennekiebitz (Belonopterus cayennensis)

Spornkiebitz (Holopterus spinosus)

Steppenkiebitz (Chettusia gregaria)


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Der Papst

Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche mit Sitz im Vatikan, Bischof von Rom, ...

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