Gürtelechsen

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(Cordylidae)

Gürtelechsen sind ausschließlich in Afrika südlich der Sahara verbreitet, wo sie sich meist in trockenen Lebensräumen aufhalten.

Diese Echsen erreichen eine Gesamtlänge von bis zu 70 Zentimetern und sind meist braun gefärbt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass ihre Schuppen jeweils eine Knochenunterlage haben und die Tiere auf diese Weise gut gepanzert sind. Die Beine sind entweder sehr gut entwickelt oder stark zurückgebildet.

Die tagaktiven Gürtelechsen ernähren sich vornehmlich von tierischer Kost, wie beispielsweise Insekten und anderen Kleintieren.

Die meisten Gürtelechsen sind lebend gebärend und bringen im Spätsommer meist zwei Jungtiere zur Welt.

Systematik

Familie aus der Zwischenordnung der Skinkartigen (Scincomorpha) aus der Unterordnung der Echsen (Sauria).

Einige Arten:

Braune Schildechse (Gerrhosaurus validus)

Gewöhnliche Plattechse (Platysaurus intermedius)

Gewöhnlicher Gürtelschweif (Cordylus cordylus)

Riesengürtelschweif (Cordylus giganteus)


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