Grundgesetz

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk.: GG;

    Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, die am 8. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet wurde. Im Grundgesetz sind die Grundrechte (Artikel 1-19) und die Festlegung der Staatsform als demokratischer und sozialer Bundesstaat (Artikel 20), die auf der Volkssouveränität, der Gewaltenteilung und der Garantie der Grundrechte basiert, enthalten. Die darauf folgenden Artikel (21-146) regeln das Verhältnis von Bund und Ländern, die Rolle der Verfassungsorgane u.a. Verfassungsänderungen wurden seit 1949 mehrfach durchgeführt, so z.B. auf Grund der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten 1990. Die Grundgesetzänderungen bedürfen einer Zweidrittelmehrheit im Bundestag und im Bundesrat. Das Grundgesetz ist die oberste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland.



    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 27. Juni

    1866 Die gewonnene Schlacht von Nachod stellt einen wichtigen Schritt zum Sieg der Preußen über Österreich dar.
    1905 An Bord des russischen Panzerkreuzers "Potemkin" bricht unter der Besatzung eine Meuterei aus. Die Mannschaft droht Odessa zu beschießen, falls sie zur Verantwortung gezogen werden sollte. Die Meuterei hat begonnen, nachdem der Kapitän einen Matrosen erschoss, der sich über verdorbene Suppe beschwerte.
    1947 In Paris findet die erste Marshallplan-Konferenz statt, die jedoch an der Sowjetunion scheitert.