Altdeutscher Hütehund

    Aus WISSEN-digital.de

    Der Altdeutsche Hütehund ist keine anerkannte Rasse. Vielmehr handelt es sich hierbei um verschiedene Schläge.

    Die Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde (AAH) unterscheidet:

    • Stumper: kein eigener Schlag! Hunde mit angeborener Stummelrute; in allen Schlägen vorkommend
    • Gelbbacke: dunkles Fell, gelbe Pfoten, gelbe und braune Abzeichen im Gesicht und am Körper
    • Tiger: geschecktes, getupftes oder gepunktetes Fell
    • Hütepudel: zottiges Fell
    • Fuchs: rot-braunes Fell, meist mit schwarzer Maske
    • Schwarzer: schwarzes Fell; im Süden viele verschiedene Formen, im Osten einheitlicher
    • Strobel: mit bis 70 Zentimeter sehr groß; zotteliges Fell
    • Kuhhund: wie ein kleiner Deutscher Schäferhund

    1989 gründeten 30 Schäfer die Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde (AAH) um die vorhandenen Schläge Altdeutscher Hütehunde zu erhalten.

    1998 wurde der Altdeutsche Hütehund zusammen mit der Weißen gehörnten Heidschnucke zur Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres gewählt.



    Drama, Drama ...

    Wissen oder nicht wissen ... das ist hier die Frage! Wie gut kennen Sie sich aus auf den Brettern, die die Welt bedeuten?
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 22. November

    1920 Das finnische Parlament will der Vorherrschaft der schwedischen Sprache in Finnland mit einem neuen Sprachengesetz begegnen.
    1982 Die so genannte Thames Barrier, das zu diesem Zeitpunkt größte bewegliche Hochwasserwehr der Welt, wird in London in Betrieb genommen.
    1999 Die Vereinten Nationen haben das Programm "Öl gegen Lebensmittel" lediglich für 14 Tage verlängert. Als Reaktion darauf bricht der Irak alle Öllieferungen ab, die ihm das gegen ihn verhängte Wirtschaftsembargo noch erlaubt hat.