Altdeutscher Hütehund

    Aus WISSEN-digital.de

    Der Altdeutsche Hütehund ist keine anerkannte Rasse. Vielmehr handelt es sich hierbei um verschiedene Schläge.

    Die Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde (AAH) unterscheidet:

    • Stumper: kein eigener Schlag! Hunde mit angeborener Stummelrute; in allen Schlägen vorkommend
    • Gelbbacke: dunkles Fell, gelbe Pfoten, gelbe und braune Abzeichen im Gesicht und am Körper
    • Tiger: geschecktes, getupftes oder gepunktetes Fell
    • Hütepudel: zottiges Fell
    • Fuchs: rot-braunes Fell, meist mit schwarzer Maske
    • Schwarzer: schwarzes Fell; im Süden viele verschiedene Formen, im Osten einheitlicher
    • Strobel: mit bis 70 Zentimeter sehr groß; zotteliges Fell
    • Kuhhund: wie ein kleiner Deutscher Schäferhund

    1989 gründeten 30 Schäfer die Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde (AAH) um die vorhandenen Schläge Altdeutscher Hütehunde zu erhalten.

    1998 wurde der Altdeutsche Hütehund zusammen mit der Weißen gehörnten Heidschnucke zur Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres gewählt.



    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 23. September

    1862 Ernennung Bismarcks zum preußischen Staatsminister.
    1927 Reichsaußenminister Stresemann unterzeichnet die so genannte Fakultativ-Klausel des Statuts des Ständigen Internationalen Gerichtshofs. Damit wird der Internationale Gerichtshof in Den Haag auch für Deutschland zuständig.
    1946 In der amerikanischen Besatzungszone wird von der Militärregierung ein Bodenreformgesetz veröffentlicht, das bestimmt, dass Grundbesitz von 100 Hektar und darüber zur Landabgabe verpflichtet ist.