Ökologisches Gleichgewicht

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dynamisches, das heißt veränderliches und sich ständig veränderndes Gleichgewicht in der Natur, das selbst nach starken Veränderungen aus sich selbst heraus dazu in der Lage ist, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.

Das ökologische Gleichgewicht wird vor allem durch das Verhältnis zwischen belebter und unbelebter Natur, sowie durch teilweise sehr komplexe Nahrungsbeziehungen (so genannte Räuber-Beute-Verhältnisse oder Nahrungsketten) in der Waage gehalten. Innerhalb des Systems kommt es zu ständigen Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Gliedern, die sich grundsätzlich von selbst wieder ausgleichen. Lediglich der Mensch ruft durch intensive Ausbeutung natürlicher Ressourcen irreversible Schäden hervor.


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