Sinne

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    die verschiedenen Fähigkeiten der Lebewesen, Eindrücke der Außenwelt mithilfe von besonderen Organen aufzunehmen. Man unterscheidet die höheren Sinne (Gesicht, Gehör) und die niederen Sinne (Geruch, Geschmack, Druck-, Schmerz-, Tast-, Temperatur-Sinn [Gefühl], Gleichgewichts-, Kraft-, Raum-Sinn und Gemeingefühle). Jedes Sinnesorgan spricht, nach dem Physiologen Johannes Müller, nur auf die ihm eigentümlichen (adäquaten) Reize an (spezifische Sinnesenergie). Bei sehr starken inadäquaten Reizen z.B. auf einen Schlag, antwortet das Auge gleichfalls mit Licht-, das Ohr mit Schallempfindungen. Den äußeren Sinnesorganen (Auge, Ohr, Nase, Haut usw.) entsprechen im Gehirn psychosensorische Zentren, mit denen sie durch Nervenbahnen verbunden sind. Auch Reizungen führen zu entsprechenden Sinnensempfindungen. Alle Sinnesreize müssen, um wahrgenommen zu werden, den "Störpegel" eines Dauerreizes um einen bestimmten Betrag überschreiten. Nach Ausschaltung des Störpegels kann z.B. das Auge nach Gewöhnung an Dunkelheit noch ein einziges Lichtquant erkennen.

    KALENDERBLATT - 22. August

    1864 Die erste 1. Genfer "Konvention zur Verbesserung des Loses der verwundeten Soldaten der Armeen im Felde" entsteht. Sie geht auf die Initiative Henri Dunants zurück, der in seiner Schrift "Eine Erinnerung an Solferino", in der er seine Erlebnisse als Zeuge der Schlacht bei Solferino wiedergibt, zur Gründung einer Hilfsorganisation aufrief – das spätere Rote Kreuz.
    1910 Japan annektiert das Königreich Korea, dessen König zur Abdankung gezwungen wird.
    1948 In Amsterdam beginnt die erste Vollversammlung des Weltrats der Kirchen, um eine Verfassung für den Ökumenischen Rat auszuarbeiten.



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    Worte von historischen Ausmaßen sind uns zwar meist zumindest vom Hören-Sagen bekannt - aber kennen Sie den Kontext?
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