Reibschweißen

    Aus WISSEN-digital.de

    Verschweißen von Werkstücken durch Aneinanderreiben. Das Verfahren eignet sich zur Verbindung von Werkstoffen mit stark unterschiedlichen Schmelzpunkten, weil der Schweißvorgang nicht über eine schmelzflüssige Phase zustande kommt. Eines der zu fügenden Teile wird in Rotation versetzt und gegen das andere gepresst. Dabei kommt es zu einer lokalen Erhitzung der Fügeflächen. Dieser "Anreibphase" folgt eine genau gesteuerte Brems- und Stauchphase, in der die Schweißverbindung entsteht. Ein Vorteil des Reibschweißens sind die kurzen Schweißzeiten von 5 bis 10 Sekunden. Reibschweißen ist prädestiniert für die Serien- und Massenfertigung.

    KALENDERBLATT - 12. August

    1759 Der preußische König Friedrich II. verliert die Schlacht von Kunersdorf gegen die Übermacht von Österreich, Frankreich und Russland. Jedoch kann er zur Verteidigung des Kernlandes schnell ein neues Heer aufstellen und dagegenhalten.
    1898 Die USA annektieren die Hawaii-Inseln, die 1954 zum 49. Bundesstaat werden.
    1923 In der Weimarer Republik tritt das Kabinett Cuno nach einem Misstrauensantrag zurück und Stresemann wird für hundert Tage neuer Reichskanzler.



    Olé, olé, olé olé!

    Sie kennen sich aus im grenzenlosen Reich von König Fußball? Na, dann schießen Sie mal los ...
    Jetzt quizzen!