Reibschweißen

    Aus WISSEN-digital.de

    Verschweißen von Werkstücken durch Aneinanderreiben. Das Verfahren eignet sich zur Verbindung von Werkstoffen mit stark unterschiedlichen Schmelzpunkten, weil der Schweißvorgang nicht über eine schmelzflüssige Phase zustande kommt. Eines der zu fügenden Teile wird in Rotation versetzt und gegen das andere gepresst. Dabei kommt es zu einer lokalen Erhitzung der Fügeflächen. Dieser "Anreibphase" folgt eine genau gesteuerte Brems- und Stauchphase, in der die Schweißverbindung entsteht. Ein Vorteil des Reibschweißens sind die kurzen Schweißzeiten von 5 bis 10 Sekunden. Reibschweißen ist prädestiniert für die Serien- und Massenfertigung.

    KALENDERBLATT - 18. August

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    1931 Zwischen dem von Finanznöten geplagten Deutschen Reich und seinen Reparationsgläubigern wird ein Stillhalte-Abkommen von einem halben Jahr vereinbart.



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