Nürnberger Gesetze

    Aus WISSEN-digital.de

    Bezeichnung für zwei 1935 von den Nationalsozialisten erlassene so genannte Rassengesetze, die die staatliche Diskriminierung der Juden zur Folge hatten. Sie waren ein erster Höhepunkt im Prozess der planmäßigen Verfolgung und Ermordung der Juden während des nationalsozialistischen Regimes (siehe Holocaust).

    Ihre Bestimmungen enthielten unter anderem das Verbot von Ehe und Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden ("Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre"). Die Aberkennung der Reichsbürgerrechte ("Reichsbürgergesetz") hatte den Ausschluss aus öffentlichen Ämtern, die Entfernung jüdischer Beamter aus dem Dienst und den Verlust des Stimmrechts zur Folge.

    KALENDERBLATT - 21. Juli

    1726 Friedrich der Große gewinnt die Schlacht bei Burkersdorf gegen Österreich, obwohl sein Bündnispartner Russland im Moment des Angriffs den Rückzugsbefehl erhält, da Katharina II. nach dem Sturz des Zaren das Bündnis gelöst hat.
    1906 Zar Nikolaus II. lässt die erste Reichsduma nach bloß zehn Wochen auflösen, obwohl er 1905 versprochen hatte, alle Gesetze von der Duma abhängig zu machen.
    1969 500 Millionen Fernsehzuschauer sind weltweit dabei, als der amerikanische Astronaut Neil Armstrong um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit aus seiner Landefähre "Eagle" aussteigt und als erster Mensch den Mond betritt.



    Afrika - der schwarze Kontinent

    Afrika galt lange Zeit als eine Metapher für unerforschte und geheimnisvolle Welten. Wie sieht es bei Ihnen aus: Kennen Sie Afrika?
    Jetzt quizzen!