Mandrill

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    Mandrill, Nahaufnahme

    Diese Altweltaffen leben in den Äquatorialstaaten Afrikas nahe dem Atlantik. Obwohl Mandrills gute Kletterer sind, halten sie sich die meiste Zeit auf dem Boden auf. Sie leben in Horden von bis zu 60 Tieren, die sich tagsüber für die Suche nach Früchten und Kleintieren in kleine Gruppen einteilen.

    Der Mandrill ist der farbenprächtigste Urwaldpavian Westafrikas, der bekanntest Vertreter ist der Mandrillus sphinx. Dessen Gesäßschwielen sind rotblau, die Nase rot und die Wangenfurchen blau gefärbt; sein Kinnbart ist zitronengelb, der Pelz dunkelbraun mit olivgrünen Schattierungen, an der Brust heller, am Bauch weißlich, die Geschlechtsorgane rot. Das Männchen erreicht eine Länge von bis zu einem Meter, der Schwanz misst nur ca. vier Zentimeter; das Weibchen ist wesentlich kleiner.

    Der Drill (Mandrillus leucophaeus) ist etwas kleiner und weniger farbenprächtig als der Mandrill, bewohnt die selben Gegenden, bevorzugt aber dichtere Wälder.

    Systematik

    Art aus der Gattung Backenfurchenpaviane (Mandrillus) in der Familie der Meerkatzenartigen (Cercopithecidae) die zur Überfamilie der Hundsaffen (Cercopithecoidea) zählt.

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