Lyrik

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    Lyrik steht als eine von drei Literaturhauptgattungen der Epik und dem Drama gegenüber. Lyrische Texte sind dadurch gekennzeichnet, dass sie keine durchgehende narrative (erzählerische) Struktur haben, sie können allenfalls narrative Elemente besitzen. Deshalb ist z.B. die Ballade keine lyrische Gattung, da sie eine durchgehende narrative Struktur besitzt. Ziel der Lyrik ist es nicht Geschichten zu erzählen, sondern Impressionen, Gefühle und Stimmungen zu vermitteln. In der Lyrik stehen emotionale und reflexive Äußerungen eines fiktionalen Sprechers (teilweise auch "lyrisches Ich" genannt) über seine gegenwärtige Situation im Vordergrund.

    Unterschieden werden unter anderem Elegie, Hymne, Ode und Sonett. Konstante Elemente dieser klassischen Formen der Lyrik sind Rhythmus, Vers und Metrum. In der modernen Lyrik wird aber die strenge Durchführung dieser Formelemente durchbrochen, teilweise wird sogar ganz auf diese Gestaltungsmittel verzichtet.

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    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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