Hans Carossa
Aus WISSEN-digital.de
deutscher Schriftsteller; * 15. Dezember 1878 in Bad Tölz, † 12. September 1956 in Rittsteig bei Passau
studierte Medizin und praktizierte nach dem Examen in Passau, Nürnberg und München. Seit 1929 lebte er als freier Schriftsteller in Passau. Seine Werke sind fast ausnahmslos autobiografischer Natur, sein Stil lässt sich als mystisch-neoklassizistisch bezeichnen. Nach tastenden lyrischen Anfängen folgten die schon autobiografisch bestimmten Aufzeichnungen "Doktor Bürgers Ende" (1913). Das später geschaffene Gedicht "Die Flucht" (1916) verpflichtet den am Sinn seiner Arbeit zweifelnden Arzt durch die Gläubigkeit eines kranken Kindes jedoch zum tätigen Weiterleben. Carossas bekanntestes Werk ist "Der Arzt Gion" (1931).
Weitere Werke: "Eine Kindheit" (1922), "Führung und Geleit" (1933), "Geheimnisse des reifen Lebens" (1936), "Die Frau vom guten Rat" (1956) u.a.
Kalenderblatt - 9. Februar
| 1801 | Kaiser Franz II. Joseph Karl von Österreich und Napoleon Bonaparte schließen den Frieden von Lunéville. |
| 1893 | Uraufführung der Oper "Falstaff" von Giuseppe Verdi. |
| 1946 | Die Vollversammlung der Vereinten Nationen lehnt den Aufnahmeantrag Spaniens ab. Erst zehn Jahre später kann Spanien der UNO beitreten. |
Magazin
- OpenClaw erklärt: Warum autonome KI-Agenten gerade so viel Aufmerksamkeit bekommen
- Teilzeit, Wiedereinstieg, Neuorientierung: Modelle für den Beruf nach der Elternzeit
- Doppelstabmattenzaun richtig auswählen: Worauf Haus- und Grundstücksbesitzer achten sollten
- Glasfaserkabel verstehen: Aufbau, Typen und Einsatzbereiche
- Lokale KI im Mittelstand
![[Hauptseite]](/extensions/SkinDarwin/wissen-digital/header.png)