Elektromotor

    Aus WISSEN-digital.de

    Maschine zur Umwandlung elektrischer Energie in mechanische Kraft. Der Motor enthält in einem Gehäuse den fest stehenden Ständer (Stator) mit der Drahtwicklung und den sich drehenden Läufer (Rotor) mit der Ankerwicklung. Die rotierbaren Teile an Elektromotoren werden z.B. durch elektrischen Strom in Umdrehungen versetzt; sie haben einen ruhigen Lauf; Elektromotoren erfordern geringe Wartung, sind sehr betriebssicher und auch bei Hitze oder Kälte sofort betriebsbereit. Der Gleichstrommotor wird als Allstrommotor für Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge usw. eingesetzt. In der Industrie wird meist der Drehstrommotor verwendet, der eine Geschwindigkeitsregelung besitzt (Kollektormotor) und verlustloses Anlassen sowie Bewegungsumkehrung erlaubt.

    KALENDERBLATT - 18. August

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    1896 Der deutsche Kaiser Wilhelm II. führt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ein, das einen großen Schritt zur deutschen Rechtseinheit darstellt.
    1931 Zwischen dem von Finanznöten geplagten Deutschen Reich und seinen Reparationsgläubigern wird ein Stillhalte-Abkommen von einem halben Jahr vereinbart.



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