Dreamcast

    Aus WISSEN-digital.de

    1999 von Sega in Kooperation mit Microsoft, NEC, Hitachi und Yamaha auf den Markt gebrachte 128-Bit-Spielkonsole. Der Projektname, unter dem sie entwickelt wurde, lautete Katana.

    Dreamcast enthält einen 200 MHz-Prozessor und einen speziellen Grafik- und einen Klangchip. Für Prozessor und Grafikchip sind ein Lüfter und eine Wasserkühlung integriert. Dreamcast bietet unter anderem eine deutlich verbesserte 3D-Darstellung und verwendet, wie alle neueren Spielkonsolen, als Datenträger eine CD-ROM-Variante, und zwar eine mit etwa 1 000 MB Speicherkapazität. Als Betriebssystem wird Windows CE verwendet. In Dreamcast ist ein Modem integriert (56 K), das Internetzugang ermöglicht. Für E-Mails, Web-Zugriffe etc. wird als Zusatzgerät eine Tastatur angeboten.

    KALENDERBLATT - 29. September

    1227 Papst Gregor IX. erlässt den Kirchenbann gegen den deutsch-römischen Kaiser Friedrich II.
    1918 Der deutsche Reichskanzler Hertling tritt zurück.
    1945 Der erste bayerische Ministerpräsident der Nachkriegszeit, Fritz Schäffer, wird von der amerikanischen Militärregierung seines Postens enthoben. Er hat frühere Mitglieder der NSDAP als Beamte eingestellt.



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