DFÜ

    Aus WISSEN-digital.de

    Abk. für: Datenfernübertragung,

    Übermittlung von Daten zwischen zwei oder mehr Computern, die in größerer Entfernung voneinander stehen und für die Übertragung meist ein Medium benutzen, das vorrangig für andere Arten der Kommunikation vorgesehen ist (Telefonnetz, Funk, Satellitenfunk).

    Für die DFÜ benötigen die verbundenen Computer spezezielle Hard- und Software:

    Ein Modem, also ein Gerät, das beim Senden die digitalisierten Computerdaten so umwandelt, dass sie übertragen werden - und sie beim Empfangen zur Verarbeitung zurückverwandelt oder eine ISDN-Karte im digitalen Telefonnetz.

    Ein Programm, das die Verbindung herstellt sowie Daten und Anweisungen austauscht (meist Terminalprogramm, auch Mailbox-Programm bzw. spezielle Software für Dienste wie CompuServe oder T-Online).

    Ein Protokoll, das Kommunikationsregeln für unterschiedliche Systeme festlegt, meist in b) enthalten.

    Die DFÜ verbindet einzelne Computer, Mailboxen und Netze/Netzwerke. Dabei sind direkter Kontakt und unmittelbare Verarbeitung möglich (Online-Betrieb), aber auch indirekter Kontakt und zeitlich versetzte Verarbeitung (Offline-Betrieb).

    KALENDERBLATT - 14. April

    1774 Uraufführung der Tragödie "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe.
    1949 Im "Wilhelm-Straßen-Prozess" in Nürnberg werden ehemaligen hohen Politikern des NS-Regimes Friedensverbrechen vorgeworfen. Das amerikanische Militärgericht verurteilt 19 Angeklagte.
    1970 In der Raumkapsel der Apollo 13, die sich gerade auf dem Flug zum Mond befindet, kommt es zu einer Explosion des Sauerstofftanks. Dies führt zum Ausfall aller Versorgungssysteme. Mit der Mondlandefähre Aquarius retten sich die Astronauten auf die Erde.



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