Brest-Litowsk, Friede von
Aus WISSEN-digital.de
1918, erster Friedensschluss im Ersten Weltkrieg zwischen dem Deutschen Reich sowie Österreich-Ungarn und der Sowjetunion, die dabei beträchtliche Gebietsverluste hinnehmen musste (unter anderem wurden Finnland, Polen, Ukraine und die baltischen Staaten unabhängig). In einem Ergänzungsvertrag wurde Russland darüber hinaus eine bedeutende Reparationszahlung auferlegt. Lenin nahm die deutschen Bedingungen an, um eine "Atempause" im Bürgerkrieg gegen das zaristische Lager zu gewinnen. Nach dem deutschen Zusammenbruch wurde dieser Diktatfriede von den Westmächten und der Sowjetunion für ungültig erklärt. Er diente den Kriegsgegnern Deutschlands als Rechtfertigung für die harten Bedingungen des Versailler Vertrages.
Kalenderblatt - 15. Mai
| 1799 | Schillers "Wallenstein" wird erstmals vollständig aufgeführt. In dem historischen Drama begeht die Hauptfigur, die sich an einen Feldherrn im Dreißigjährigen Krieg anlehnt, Hochverrat gegen den Kaiser. |
| 1955 | Der österreichische Staatsvertrag wird von den vier Siegermächten unterzeichnet. Somit erlangt Österreich seine staatliche Unabhängigkeit. |
| 1959 | Der sowjetische Außenminister lehnt auf der Genfer Außenministerkonferenz den Friedensplan der Westmächte für Deutschland ab. |
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