Bildfrequenz

    Aus WISSEN-digital.de

    folgende Bezeichnungen für Bildfrequenz sind ebenfalls üblich: Bildablenkfrequenz, Bildkippfrequenz, Bildwechselzahl, Bildwiederholfrequenz, Bildwiederholrate, Monitorfrequenz, vertikale Ablenkfrequenz;

    Bildfrequenz bezeichnet in der Fernseh- und Computertechnik die Anzahl der Bilder, die pro Sekunde auf einem Bildschirm bzw. Monitor neu aufgebaut werden. In der europäischen Fernsehnorm sind es 25 Bilder, in den USA 30. Durch das Zeilensprungverfahren wird ein Bild in zwei Teilbildern übertragen, d.h. bei 25 Bildern je Sekunde und zweimaligem Abtasten jedes Bildes ergibt sich eine Bildfrequenz von 50 Hertz. Infolge der Trägheit des menschlichen Auges und des Nachleuchteffektes des Bildschirmfläche wird ein geschlossenes, in seiner gesamten Fläche leuchtendes Bild wahrgenommen. Eine flimmerfreie Bildschirmdarstellung wird bei einer Bildwiederholfrequenz im Bereich 50 bis 60 Hertz gewährleistet. Allgemein gilt: Je höher die Bildfrequenz ist, umso flimmerfreier erscheint die Bilddarstellung.

    KALENDERBLATT - 29. September

    1227 Papst Gregor IX. erlässt den Kirchenbann gegen den deutsch-römischen Kaiser Friedrich II.
    1918 Der deutsche Reichskanzler Hertling tritt zurück.
    1945 Der erste bayerische Ministerpräsident der Nachkriegszeit, Fritz Schäffer, wird von der amerikanischen Militärregierung seines Postens enthoben. Er hat frühere Mitglieder der NSDAP als Beamte eingestellt.



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