Bestrahlung (Medizin)

    Aus WISSEN-digital.de

    der Einsatz natürlicher oder künstlicher Strahlenquellen zu Heilzwecken oder zur Diagnostik. Man unterscheidet zwischen infrarotem Bereich ("Langwellen") mit Wärmestrahlen und Radiostrahlen (siehe auch Infrarottherapie) sowie technischer Wellenstrahlung und ultraviolettem Bereich ("Kurzwellen") mit Röntgen- und Gammastrahlen. Die Bestrahlung mit Licht erzeugt Wärme auf der Körperoberfläche, in Körperteilen oder Organen. Die Behandlung mit Röntgenstrahlen, Neutronen-, Elektronen- oder Gammastrahlen des Radiums oder anderer radioaktiver Nuklide (Isotop) soll krankhafte Körperzellen zerstören. Sie wird in der Krebstherapie angewandt. Je nach Anwendung unterscheidet man außerdem zwischen Diathermie, Oberflächen-, Tiefen-, Nahbestrahlung.

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    1789 Der Zug der Marktfrauen nach Versailles zwingt den französischen König zum Umzug in die Hauptstadt.



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