Alpenpflanzen

    Aus WISSEN-digital.de

    verschiedenste Arten von Pflanzen, die in den Alpen oberhalb der Waldgrenze (ab 1 500 bis 2 200 Meter Höhe) gedeihen und an die dortigen extremen klimatischen Bedingungen besonders gut angepasst sind.


    Die alpinen Steinbrechgewächse wachsen in dichten Polstern am Boden, um sich gegen den Wind zu schützen. Auch andere Sträucher und Bäume wachsen dicht am Boden, um der Windeinwirkung zu entgehen. Fleischige Blätter wie bei der Fetthenne oder behaarte Blätter (Edelweiß) schützen gegen Austrocknung, Kälte und intensive UV-Strahlung. Da die Wachstumsperiode in hohen Lagen sehr kurz ist, sind die meisten Pflanzen mehrjährig und wachsen nur langsam.

    Viele Alpenpflanzen stehen unter Naturschutz, da sie vom Aussterben bedroht sind (z.B. Enzian, Alpenrose, Gletscherhahnenfuß und Silberdistel).

    Kalenderblatt - 25. Juni

    1535 Das Ende des Wiedertäuferreichs von Münster.
    1919 In Deutschland kommt es zum Spartakisten-Aufstand, der von der Reichswehr niedergeschlagen wird.
    1950 Mit dem Einmarsch von Soldaten des kommunistischen Nordkoreas über die Demarkationslinie nach Südkorea beginnt auf die Nacht des 25. Juni der Koreakrieg. Die UNO fordert vergeblich die Einstellung des Feuers.