Ökologisches Gleichgewicht

    Aus WISSEN-digital.de

    dynamisches, das heißt veränderliches und sich ständig veränderndes Gleichgewicht in der Natur, das selbst nach starken Veränderungen aus sich selbst heraus dazu in der Lage ist, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.

    Das ökologische Gleichgewicht wird vor allem durch das Verhältnis zwischen belebter und unbelebter Natur, sowie durch teilweise sehr komplexe Nahrungsbeziehungen (so genannte Räuber-Beute-Verhältnisse oder Nahrungsketten) in der Waage gehalten. Innerhalb des Systems kommt es zu ständigen Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Gliedern, die sich grundsätzlich von selbst wieder ausgleichen. Lediglich der Mensch ruft durch intensive Ausbeutung natürlicher Ressourcen irreversible Schäden hervor.

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    1864 Die erste 1. Genfer "Konvention zur Verbesserung des Loses der verwundeten Soldaten der Armeen im Felde" entsteht. Sie geht auf die Initiative Henri Dunants zurück, der in seiner Schrift "Eine Erinnerung an Solferino", in der er seine Erlebnisse als Zeuge der Schlacht bei Solferino wiedergibt, zur Gründung einer Hilfsorganisation aufrief – das spätere Rote Kreuz.
    1910 Japan annektiert das Königreich Korea, dessen König zur Abdankung gezwungen wird.
    1948 In Amsterdam beginnt die erste Vollversammlung des Weltrats der Kirchen, um eine Verfassung für den Ökumenischen Rat auszuarbeiten.



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