Zebrafink

    Aus WISSEN-digital.de

    (Poephila guttata)

    auch: Muskatfink, Schilffink;

    diese Finkenart ist über weite Gebiete Australiens und die Kleinen Sundainseln verbreitet, wo sie sich bevorzugt im offenen Grasland aufhält.

    Der kleine Vogel erreicht eine Körperlänge von bis zu 10 Zentimetern; er ist auffällig gezeichnet: Kopf und Flügeloberseiten sind grau gefärbt, der kurze stumpfe Schnabel ist rot. Auf den Wangen kann man einen rotbraunen Fleck erkennen, der sich an den Flanken wiederholt. Männchen und Weibchen unterscheiden sich durch die Zeichnung der Brust; das Männchen hat einen schwarzweiß gestreiften Brustbereich, während der des Weibchens einheitlich braun ist.

    Wie die meisten anderen Prachtfinken ernähren sich auch Zebrafinken vornehmlich von Samen und Körnern.

    Zebrafinken leben monogam, bilden aber häufig Kolonien. Zur Regenzeit legt das Weibchen in einem überdachten Nest bis zu sechs Eier ab, aus denen nach knapp zwei Wochen die Jungvögel schlüpfen.

    Systematik

    Art aus der Familie der Prachtfinken (Estrildidae).

    KALENDERBLATT - 5. Oktober

    1582 Einführung des Gregorianischen Kalenders.
    1762 Uraufführung der deutschen Oper "Orpheus und Euridice" von Christoph Willibald Gluck in Wien.
    1789 Der Zug der Marktfrauen nach Versailles zwingt den französischen König zum Umzug in die Hauptstadt.



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