Wirbellose Tiere

    Aus WISSEN-digital.de

    (Evertebrata)

    Wirbellose Tiere machen in etwa 95 Prozent aller heute bekannten Tierarten aus. Als Wirbellose bezeichnet man alle Ein- und Vielzeller, die sich durch das Fehlen einer Wirbelsäule auszeichnen, wie beispielsweise Spongien (Spongia), Hohltiere (Coelenterata) und Stachelhäuter (Echinodermata). Den Wirbellosen fehlt ein Innenskelett, einige Gruppen - darunter so hoch entwickelte Klassen wie die Insekten (Insecta) - besitzen jedoch ein Außenskelett.


    Bereits aus dem Kambrium (vor 570 bis 510 Millionen Jahren) sind versteinerte Wirbellose bekannt.

    Die Gruppe der Wirbellosen Tiere stellt keinen systematischen Begriff dar, da zu ihr die unterschiedlichsten Tiere - auf der einen Seite primitive Einzeller, auf der anderen Seite komplexe Vielzeller - gerechnet werden.

    Die Wirbellosen stellen eine besondere Gruppe innerhalb des Reiches der Tiere (Animalia) dar.

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    1934 Von Otto Neustädter-Stürmer, Bundesminister Österreichs für soziale Verwaltung, werden die Satzungen des Gewerkschaftsbunds erlassen.
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