Wildhunde

    Aus WISSEN-digital.de

    1. im allgemeinen Sprachgebrauch Bezeichnung für alle in der Wildnis lebenden Hundeartigen, im Gegensatz zu den Haushunden.
    1. in der Zoologie wird der Begriff ausschließlich in Bezug auf eine in Afrika vorkommende Gattung von Wildhunden (Lycaon) verwendet, die zur Unterfamilie der Echten Hunde (Caninae) und damit zur Familie der Hundeartigen (Canidae) zählt.

    Zu dieser Gattung gehört u.a. der Hyänenhund (Lycaon pictus).

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    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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