Sonnenflecken

    Aus WISSEN-digital.de

    periodisch auftretende Oberflächenveränderung der Sonne, Störgebiete in der Photosphäre, die sich durch eine dunklen Kern (die Umbra) abheben; von der Erde aus sichtbare Flecken, die dunkel erscheinen. Sonnenflecken entstehen durch Gasströmungen, die rund 1 500 °C kälter sind als die übrige Sonnenoberfläche (rund 5 500 °C). Manche Flecken haben einen Durchmesser bis zu 50 000 km. Im Bereich der Sonnenflecken treten stets sehr starke Magnetfelder auf, die den Energienachschub stark drosseln. Die Flecken entstehen meist in Einzelgruppen, die sich bipolarisieren, entgegengesetzt der magnetischen Polarität. Da sich die Sonne an ihrem Äquator in 25 Tagen einmal um ihre Achse dreht, können wir bei länger anhaltendem Sonnenwetter das Wandern großer Sonnenfleckengruppen beobachten.

    Die Häufigkeiten der Sonnenflecken schwankt regelmäßig im Rhythmus des elfjährigen Sonnenfleckenzyklus. Auf dem Höhepunkt des Zyklus kann man durchschnittlich etwa 90 Flecken beobachten, während der niedrigste Wert nur etwa drei Sonnenflecken aufweist.

    KALENDERBLATT - 20. August

    1944 Dr. Carl Goerdeler, das zivile Haupt der Verschwörer vom 20. Juli 1944 (Zwanzigster Juli), wird festgenommen. Auf seinen Kopf waren eine Million Reichsmark als Belohnung ausgesetzt.
    1955 In Genf endet die erste Atomkonferenz, an der 1 200 Wissenschaftler aus 72 Ländern teilgenommen haben.
    1968 Die UdSSR lässt Truppen des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei einmarschieren und beendet so den Prager Frühling.



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