Schwäbisch Hall

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    Kreisstadt in Baden-Württemberg, am Kocher gelegen; ca. 35 000 Einwohner.

    Hällisch-Fränkisches Museum, St.-Michaels-Kirche (1156 geweiht), barockes Rathaus (im zweiten Weltkrieg zerstört, 1953 originalgetreu wieder aufgebaut), Solequellen; Bausparkasse, Maschinenbau.

    Geschichte

    Die erste schriftliche Erwähnung Schwäbisch Halls stammt aus dem Ende des 11. Jh.s. Als Stadt wurde der Ort erstmals 1204 genannt. Nachdem der Dreißigjährige Krieg die Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen hatte, entwickelte sie sich bis zum Ende des 17. Jh.s zu einem Zentrum der Salzgewinnung.

    Kalenderblatt - 11. Juli

    1920 Die überwiegend deutschen Bereiche in West- und Ostpreußen und Oberschlesien stimmen als Novum in der europäischen Staatengeschichte über ihre Staatszugehörigkeit ab und entscheiden sich gegen Polen und für Deutschland. Ferner lehnen die Alliierten eine militärische Unterstützung Polens gegen die vorrückende Rote Armee ab.
    1936 Das Deutsche Reich und Österreich schließen ein Abkommen, um ihre Beziehungen zu verbessern. Das Verhältnis war nach dem missglückten Putsch durch österreichische Nationalsozialisten, bei dem es am 25. Juli 1934 zu der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß kam, stark abgekühlt.
    1948 Die letzten deutschen Kriegsgefangenen verlassen Großbritannien.