Richard Lindner
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amerikanischer Maler und Grafiker; * 11. November 1901 in Hamburg, † 16. April 1978 in New York
emigrierte 1933 nach Paris, 1941 nach New York; 1965 Gastdozent an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
Bis 1950 war Lindner fast ausschließlich als Illustrator tätig, seitdem Wiederaufnahme der Malerei. Ausgehend von der Kunst der Neuen Sachlichkeit, beeinflusst vom Kubismus und vom Surrealismus, kam er in den USA in die Welt der Pop-Art und des Hard edge. Er entwickelte einen eigenen, ausdrucksstarken Stil. Seine stark abstrahierten, grellbunten, gliederpuppenartig gebildeten Frauen- und Männerfiguren scheinen aus der Welt der Comicstrips und der Werbeplakate hervorzugehen.
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
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