Rhodesian Ridgeback

    Aus WISSEN-digital.de

    Ursprungsland: Rhodesien (heute Simbabwe).

    Der Rhodesian Ridgeback stammt eigentlich aus Asien, kam aber im Zuge der Völkerwanderungen von dort nach Afrika, wo man ihn wegen seiner Größe und seiner Jagdtauglichkeit intensiv züchtete. Besonders bei der Jagd auf Großwild und Löwen war der Rhodesian Ridgeback ein gefragter Jagdbegleiter. Auch heute wird er vielerorts noch als Jagdhund ausgebildet.

    Der Rhodesian Ridgeback erreicht eine Schulterhöhe von bis zu 70 Zentimetern, wobei die Hündinnen meist etwas kleiner sind als die Rüden. Der Kopf der Tiere ist breit, die Augen braun und die Hängeohren sind von mittlerer Größe. Insgesamt ist der große Hund sehr kräftig und daher ist es nicht verwunderlich, dass ihm gerade bei der Großwildjagd eine besondere Bedeutung zukam. Ein untrügliches Kennzeichen dieser Rasse ist ein Aalstrich, der über die Länge des Rückens verläuft und auf dem die Haare entgegengesetzt der Richtung der übrigen Behaarung wachsen.

    Der Rhodesian Ridgeback ist ein freundlicher und wachsamer Hund, der seinem Herrn treu ergeben ist. Neben seiner Funktion als Jagdhund wird das energische Tier, das viel Auslauf benötigt, auch häufig als Wachhund in Familien gehalten.

    Systematik

    Hunderasse aus der Unterart Haushunde (Canis lupus familiaris).

    KALENDERBLATT - 19. Juli

    1870 Frankreich erklärt Deutschland den Krieg.
    1908 Der englische Oberst Burnley-Campbell reist einmal um die Welt in vierzig Tagen.
    1937 In München wird die Ausstellung Entartete Kunst eröffnet, in der die Werke missliebiger Künstler exemplarisch dargeboten werden, um sie in die Nähe von Geisteskrankheit und "Abartigkeit" zu setzen.



    Wer hat's gesagt?

    Worte von historischen Ausmaßen sind uns zwar meist zumindest vom Hören-Sagen bekannt - aber kennen Sie den Kontext?
    Jetzt quizzen!