Raynaud-Krankheit

    Aus WISSEN-digital.de

    benannt nach dem französisch Arzt M. Raynand (1834-1881);

    eine Erkrankung der Gefäßnerven, die durch Übererregung des Sympathikus zum Verschluss der Arterien führt, durch die die Gliedmaßen versorgt werden. Es kommt immer wieder zu plötzlichen heftigen Schmerzen in den Fingern, manchmal auch in den Beinen, die blass und kalt werden. Die Anfälle werden durch Abkühlung, Überanstrengung und besonders durch Nikotin ausgelöst und führen bei häufiger Wiederholung zu Nekrose und Gangrän.

    Kalenderblatt - 12. Mai

    1641 Lord Thomas Stratford wird hingerichtet. Im Konflikt zwischen Parlament und König schuf das Parlament ein eigenes Gesetz, um den engsten Berater Karl I. wegen Hochverrats aburteilen zu können. Der König unterschrieb das Todesurteil und opferte damit seinen Freund, um sich selbst zu retten.
    1925 Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg legt den Amtseid als Nachfolger des Reichspräsidenten Friedrich Ebert ab, nachdem er die Wahl im zweiten Wahlgang gewonnen hat.
    1949 Die Berliner Blockade sowie die von den Westmächten über die sowjetische Besatzungszone verhängte Gegenblockade wird aufgehoben.