Raumcharter

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    im Seerecht ein Seefrachtvertrag in der Form eines Chartervertrages, bei dem ein bestimmt bezeichneter Raum des Schiffes "verfrachtet" wird (vgl. § 556 Nr. 1 Handelsgesetzbuch). Die Urkunde des schriftlichen Vertrages ist die so genannte Charterpartie (vgl. § 557 HGB).

    Kalenderblatt - 11. Juli

    1920 Die überwiegend deutschen Bereiche in West- und Ostpreußen und Oberschlesien stimmen als Novum in der europäischen Staatengeschichte über ihre Staatszugehörigkeit ab und entscheiden sich gegen Polen und für Deutschland. Ferner lehnen die Alliierten eine militärische Unterstützung Polens gegen die vorrückende Rote Armee ab.
    1936 Das Deutsche Reich und Österreich schließen ein Abkommen, um ihre Beziehungen zu verbessern. Das Verhältnis war nach dem missglückten Putsch durch österreichische Nationalsozialisten, bei dem es am 25. Juli 1934 zu der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß kam, stark abgekühlt.
    1948 Die letzten deutschen Kriegsgefangenen verlassen Großbritannien.