Rabenkrähe

    Aus WISSEN-digital.de

    (Corvus corone corone)

    Die Rabenkrähe besiedelt ganz Mittel- und Westeuropa bis nach Polen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich nördlich bis nach England und im Süden bis zu den Alpen und nach Spanien. Sie hält sich bevorzugt in offenem Gelände und in Auwäldern auf.

    Die Rabenkrähe erreicht eine Körperlänge von bis zu 45 Zentimetern, ihr Gefieder ist einheitlich schwarz und glänzt metallisch. Der Schnabel der Rabenkrähe ist schwarz, jedoch weniger kräftig als der des Kolkraben.

    Wie die meisten anderen Raben auch, so ist die Rabenkrähe ein Allesfresser, der sich sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Nahrung ernährt. Auch Aas und Abfälle stehen auf dem Speiseplan.

    Zur Brutzeit errichten Rabenkrähen ein großes Nest in der Krone eines Baumes. Das Weibchen legt vier bis fünf grüne Eier, aus denen nach knapp drei Wochen die Jungvögel schlüpfen, die als Nesthocker noch bis zu fünf Wochen von den Eltern versorgt werden.

    Rabenkrähen bleiben ein ganzes Leben lang zusammen.

    Systematik

    Unterart aus der Art der Aaskrähen (Corvus corone), die zur Gattung der Raben (Corvus) zählt.


    Film und Fernsehen

    Zehn aus fast 300 Fragen zu Film und Fernsehen warten auf Sie. Also: Füße hoch, Popcorn und los!
    Jetzt quizzen!


    KALENDERBLATT - 17. Dezember

    1916 Gerhart Hauptmann und Arthur Schnitzler werden von der Jahreshauptversammlung deutscher Bühnenschriftsteller in Berlin in den Aufsichtsrat gewählt.
    1948 Der Aufnahmeantrag des Staates Israel in die UNO (Vereinte Nationen) wird von der Vollversammlung der UNO abgelehnt.
    1997 Der vormalige Notenbankpräsident der Tschechischen Republik, Josef Tosovsky, legt den Eid als Ministerpräsident ab. Staatspräsident Václav Havel beauftragt ihn damit, eine Regierung zu bilden.