Narkose
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(griechisch)
Betäubung zur Aufhebung der Schmerzempfindung. Moderne Narkosen (Kombinationsnarkosen) kombinieren die Ausschaltung des Bewusstseins und der Schmerzempfindung mit einer erzwungenen Erschlaffung der Muskulatur. Dazu werden verschiedene Mittel mit unterschiedlicher und ganz spezieller Wirkung bei einem Minimum an Risiko für den Patienten und einem Maximum an Effekt eingesetzt. Die Durchführung erfolgt bei operativen Eingriffen durch den Anästhesisten, der die Narkotika entweder als Inhalation oder Injektion verabreicht.
Kalenderblatt - 13. April
| 1598 | Heinrich IV., der katholisch werden musste, um König von Frankreich zu werden, verfügt im Edikt von Nantes die Religionsfreiheit, um den inneren Frieden wiederherzustellen. |
| 1784 | Uraufführung des bürgerlichen Trauerspiels "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller. |
| 1940 | Cornelius "Dutch" Warmerdam gelingt es im amerikanischen Berkeley, die damalige Rekordhöhe von 4,57 Metern mit Hilfe eines Bambusstabs zu überspringen. |
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