Monotheismus
Aus WISSEN-digital.de
(griechisch)
Glaube an die Existenz eines einzigen Gottes, v.a. im Judentum, Christentum und Islam, aber auch in vielen anderen Religionen. Der eine Gott gilt den Monotheisten sowohl als Schöpfer der Welt sowie der moralischen Ordnung, d.h. Gott ist der Ursprung des höchsten Guten. Der christliche Glaube an die Dreifaltigkeit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) unterscheidet das Christentum von den beiden anderen klassischen monotheistischen Religionen.
Ggs. zu: Polytheismus, Henotheismus, Atheismus
Kalenderblatt - 11. Oktober
| 1899 | Ausbruch des zweiten Kriegs der Engländer gegen die Buren in Südafrika. |
| 1901 | Uraufführung von Frank Wedekinds Schauspiel "Der Marquis von Keith" in Berlin. |
| 1931 | Die Harzburger Front (Vertreter der Nationalsozialisten, der Deutschnationalen, des Stahlhelms, des Reichslandbundes u.a.) wird gebildet, um eine gemeinsame Strategie gegen die Regierungspolitik abzusprechen. |
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