Moll
Aus WISSEN-digital.de
(lateinisch: molle, "weich")
Tongeschlecht mit der kleinen Terz zwischen erster und dritter Stufe, früher als "weich" angesehen. Vorgänger war die äolische Kirchentonart.
Die Mollskala hat in ihrer Grundgestalt, dem "natürlichen Moll", die diatonischen Halbtonschritte zwischen zweiter und dritter sowie zwischen fünfter und sechster Stufe.
Das so genannte "melodische Moll" hat die Halbtonschritte aufwärts zwischen zweiter und dritter sowie zwischen siebter und achter, abwärts jedoch zwischen sechster und siebter, zweiter und dritter Stufe.
Das "harmonische Moll" kennt sowohl die Halbtonschritte zwischen zweiter und dritter, fünfter und sechster, wie auch den zwischen siebter und achter Stufe, wodurch zwischen sechster und siebter eine übermäßige Sekunde entsteht. Die harmonische Mollskala wird melodisch und motivisch zur besonderen Charakterisierung benutzt und dient ansonsten als Grundlage für die Mollharmonik. Darum weist sie sowohl die typische erniedrigte sechste Stufe auf, als auch die erhöhte siebte, ohne die dem Tongeschlecht der Leitton fehlen würde.
Ggs. zu: Dur
Kalenderblatt - 22. Juli
| 1831 | Johann Wolfgang von Goethe beendet sein Lebenswerk "Faust II", ein dreiviertel Jahr vor seinem Tod. |
| 1894 | Von Paris nach Rouen startet das erste Autorennen der Welt. |
| 1944 | Als Ergebnis der Konferenz von Bretton Woods werden der Internationale Währungsfonds und die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung gegründet. |
Magazin
- Wirtschaftsspionage: Wie Unternehmen ihre Innovationen vor staatlichen und digitalen Angriffen schützen können
- Neuer Gesundheitstrend: Abnehmen mit Ozempic & Co. – Alles, was Sie über die Abnehmspritze wissen müssen
- Abenteuerreisen: Unvergessliche Erlebnisse zwischen Natur, Kultur und Abenteuer
- Digitale Betrugsmaschen 2026: Die größten Online-Betrugsformen und wie Sie sich wirksam schützen
- Die besten Webdesigner in Sachsen - worauf es ankommt und wer dazugehört
![[Hauptseite]](/extensions/SkinDarwin/wissen-digital/header.png)