Mauerschützenprozesse

    Aus WISSEN-digital.de

    Bezeichnung für die wegen Tötung von Flüchtigen an der innerdeutschen Grenze geführten Strafprozesse gegen DDR-Grenzsoldaten und ihre Vorgesetzten. Schätzungsweise 250 Menschen starben bei dem Versuch, die DDR illegal zu verlassen. Nach der Wiedervereinigung begann man, die "Mauerschützen" vor Gericht zu stellen, der erste Prozess gegen Grenzsoldaten begann 1991, weitere folgten. Die Prozesse und ihre Urteile sind umstritten und lösten öffentliche Diskussionen über die strafrechtliche Verantwortlichkeit von Grenzsoldaten und ehemaligen DDR-Funktionären aus.

    KALENDERBLATT - 29. November

    1773 Die nordamerikanische patriotische Geheimorganisation "Söhne der Freiheit" bekräftigt den Boykott britischer Tee-Lieferungen.
    1791 Die Französische Nationalversammlung verabschiedet ein neues Gesetz gegen französische Priester, die den Eid auf die neue Verfassung verweigern.
    1812 Napoleons Grande Armée überschreitet beim Rückzug aus Moskau unter großen Verlusten die Beresina.



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