Manfred Wörner

    Aus WISSEN-digital.de

    deutscher Politiker; * 24. September 1934 in Stuttgart, † 13. August 1994 in Brüssel

    Der Jurist Wörner war von 1965 bis 1988 Mitglied des Bundestages. Von 1969 bis 1972 und nochmals von 1980 bis 1982 fungierte er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU. Unter Helmut Kohl hatte er von 1982 bis 1988 das Amt des Bundesverteidigungsministers inne. Von 1988 bis 1994 war er Generalsekretär der NATO.

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    1902 Der so genannte Dreibund, ein Geheimabkommen zwischen dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und Italien, wird um fünf weitere Jahre verlängert. Das Abkommen hat im Kriegsfall entweder Bündnispflicht oder wohlwollende Neutralität zur Folge.
    1914 Der Erzherzog Franz Ferdinand, der Nachfolger des österreichischen Kaisers Franz Joseph und Oberbefehlshaber der Armee, wird vom serbischen Geheimbund "Die schwarze Hand" getötet. Dieses Ereignis wird zum Auslöser des Ersten Weltkrieges.
    1919 Die deutsche Delegation unterzeichnet den Versailler Vertrag. Da dieser Deutschland zum alleinverantwortlichen Schuldigen des Ersten Weltkrieges macht und Deutschland sehr harte Friedensbedingungen abverlangt, wird der Vertrag zum Bumerang für die Sieger: Der Vertrag ist mitverantwortlich für die Entwicklungen, die zum Zweiten Weltkrieg führen.



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