La-Tène-Kultur

    Aus WISSEN-digital.de

    auch: Latène-Kultur;

    auf die Hallstattzeit (Ältere Eisenzeit) folgende und z.T. mit ihrer Spätentwicklung einhergehende eigenständige europäische Kultur (Jüngere Eisenzeit), seit 500-400 v.Chr. bis in die römische Kaiserzeit. Nach dem typischen Waffenfund im Neuenburger See bei La Tène in der Schweiz benannt.

    Geschichte

    Ausgangsgebiet ist der Kernraum der Kelten, die neben anderen Völkern auch ihre Hauptträger waren. Breitete sich mit den Kelten über West-, Mittel- und Südosteuropa aus und strahlte auf Ostspanien, Nord- und Mittelitalien und Kleinasien aus; Ausprägung eines eigenen (La-Tène-)Stils mit kleinfigürlicher Plastik, Münzprägung, hoch entwickelter Gold- und Bronzekunst und eigentümlichen Keramikformen. Dank des Eisens wirksamere Waffenausrüstung (Hiebschwerter, von Pferden gezogene Streitwagen).

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    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
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