Konto

    Aus WISSEN-digital.de

    (italienisch "Rechnung")

    1. Buchführung: Verrechnungsform zur Erfassung von Veränderungen im Sach- oder Geldbestand einer Unternehmung. Alle Konten werden beim Jahresabschluss zur Bilanz zusammengerechnet. Man unterscheidet:

    1. Bestandskonten: Sie zeigen Bestandsänderungen des Bankkontos oder Fremdkapitalkontos. Dabei gibt es

    a. Aktivkonten: Hier werden Bestandsänderungen von Posten der Aktivseite dokumentiert (z.B. Kasse, Wertpapiere, Material).

    b. Passivkonten: Hier werden Bestandsänderungen von Posten der Passivseite dokumentiert (z.B. Fremdkapitalkonto).

    2. Erfolgskonten: Sie werden in der Gewinn und Verlustrechnung geführt und dokumentieren die Aufwendungen und Erträge, aus deren Saldo sich das Eigenkapital ergibt. Die Gewinn-und-Verlustrechnung fließt also über den Posten Eigenkapital in die Bilanz mit ein.

    1. Bankkonto: Rechnungsbuch, das vom Geldeigentümer bei einer Bank oder Sparkasse meist gegen Zinsen hinterlegt wird. Darin wird für den Kontoinhaber der positive oder negative Kontostand seines Guthabens aufgeführt. Bankkonten sind meistens Kontokorrentkonten.

    KALENDERBLATT - 18. Juli

    1922 Der Reichstag verabschiedet das Republikschutzgesetz, das unter dem Eindruck der Ermordung von Außenminister Walther Rathenau ausgearbeitet wurde und dem Schutz der demokratischen Staatsform vor politischem Extremismus dienen soll. Es ist zunächst auf fünf Jahre befristet, wird aber 1927 noch einmal um zwei Jahre verlängert.
    1930 Der Reichskanzler Heinrich Brüning löst den Reichstag auf, nachdem die von der Regierung mit Notverordnungsrecht angeordneten Steuererhöhungen von den Abgeordneten abgelehnt wurden.
    1949 Gründung der "Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft" (FSK).



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